Die natürliche Radioaktivität besteht unter anderem aus der kosmische Höhenstrahlung und der radioaktiven Erdstrahlung.

Radon ist ein radioaktives Gas, es kann radioaktiven Materialien wie der Baumasse oder dem Boden entweichen, wo es dann über die Luft aufgenommen wird. Durch Anreicherungen von Radioaktivität in Baumaterialien kommt es in vielen Häusern zu einem viel höheren Grad an Strahlung, als in der natürlichen Umwelt vorzufinden ist. Je nach Herkunft der Rohmaterialien wie Gips, Schlacke, Ziegelsteine und vor allem Fliesen, werden deutlich erhöhte Strahlenwerte gemessen.

Die gesundheitliche Relevanz der Radioaktivität und der damit verbundenen ionisierenden Strahlung ist eine wissenschaftlich abgesicherte Tatsache. Es muss darauf geachtet werden, dass die natürliche Dosis langfristig nicht überschritten wird.

Bei einem Gemeinschaftsprojekt im Jahre 2003/2004 der Landeskliniken Österreichs, dem Amt für Technischen Umweltschutz der Stadt Salzburg, dem Krankenanstaltenverbund Wien und dem Bolzmanninstitut wurden die „Einflüsse von Geopathogenen Störzonen auf das Herz und autonomes Nervensystem“ untersucht.

58 Testpersonen hielten sich auf neutralem und belasten Plätzen auf und mussten bestimme Aktivitätszustände durchlaufen. Altes Wissen wurde bestätigt: ERDSTRAHLEN BEEINTRÄCHTIGEN DEN MENSCHLICHEN ORGANISMUS.

Den Rest des Beitrags lesen »

Videos, Slideshows and Podcasts by Cincopa Wordpress Plugin